Seit 2016 bin ich Sozialdemokrat. Dabei war mir immer wichtig, dass wir eine Partei bleiben, die sich um die Probleme der Menschen kümmert, anstatt verkopfte Richtungsdebatten zu führen. Eine Partei besteht aus verschiedenen Meinungen, die es zusammenzuführen gilt. Nur wenn wir den Kompromiss aushalten, werden wir erfolgreich sein.
Da ich in Vorpommern aufgewachsen bin, weiß ich, dass die Menschen keine Revolution erwarten. Wir müssen nüchterne Sachpolitik in kleinen Schritten vorantreiben. Um die Menschen zu erreichen, müssen wir im Dialog bleiben, ich selbst bin dafür in diversen Vereinen und Verbänden ehrenamtlich tätig. Sozialdemokratie zeigt sich in erster Linie für mich dadurch, dass wir in unseren Kommunen gerecht verwalten, was wir erwirtschaften und dafür sorgen, dass alle Stimmen hierbei beteiligt werden.